+ Soko Schwarzer Block Öffentlichkeitsfahndung+ Beteiligung von Linksextremisten aus Wuppertal wahrscheinlich

Waren auch Wuppertaler an der Hamburger Chaosnacht (G20-Gipfel) beteiligt?

Die Polizei veröffentlicht Fotos der mutmaßlich linksextremen Randalierer und bittet um Mithilfe der Bevölkerung.

Es sind momentan Zeiten, in denen sich jeder Bürger um die eigene Sicherheit sorgt. Straftaten (Einbrüche, Raub, Körperverletzungsdelikte, etc…) nehmen zu. Von den Staatsorganen erwartet jeder mehr Engagement in dieser Richtung, die aber selbst mit der so rasant steigenden Anzahl der Straftaten an manchen Orten überfordert scheinen. So auch in Wuppertal, wo es an einem Wochenende über 30 Einbrüche gab (siehe Polizeibericht, November 2017).

Aber auch an anderen Orten nehmen die Straftaten erheblich zu.

Jedem sind die Bilder der Hamburger Choasnacht im Rahmen des G20-Gipfels noch vor Augen. Marodierende Alt-Kommunisten und jugendliche Linksextremisten ließen ihren vollkommen unbegründeten Lebensfrust in Hamburg auf der „Schlacht auf der Schanze“ (Zeit online, Juli, 2017) freien Lauf.

Zur Erinnerung:

Fahndungen der Polizei aufgrund mutmaßlicher und reeller Straftaten reichten von Landfriedensbruch, Plünderungen, (u.a. Rewe-Markt), Steinwürfe (auf Staatsorgane und Medienvertreter), allgemeiner Vandalismus (brennende Autos in Altona und der Elbchaussee, zerschlagene Scheiben, aufgebrochene Straßen zur Barrikadenerrrichtung), versuchte und tatsächliche schwerer Körperverletzung (Stein- und Flaschenwürfe), tätliche Angriffe bis hin zu versuchtem Mord (Blenden mit Lasergerät der Piloten eines Polizeihubschreibers).

Insgesamt laufen bei der Hamburger Staatsanwaltschaft mittlerweile 3000 (!) Ermittlungsverfahren. Die Polizei schätzt die Zahl der aktiven Täter sogar auf 5000 bis 6000 Personen. Während des Gipfels wurden 411 Personen in Polizeigewahrsam genommen. (bild.de, Hamburger Abendblatt und NDR.de, 2017).

Die FAZ beschrieb die Zustände wie folgt:

Eine Stadt wird geopfert

An der Elbe wütet der schwarze Mob. Er nutzt die Offenheit der Hamburger, um seine ganz eigene politischen Gewaltphantasien auszutoben.

Autos brennen in Altona und an der Elbchaussee, gleich im Dutzend. Die Scheiben etlicher Geschäfte und Büros zwischen Elbe und Schanzenviertel liegen in Scherben, überall kokeln Barrikaden. Die Bilder eines randalierenden Mops verbreiten sich im Netz, der in der Straßen (…) Autos der Anwohner zertrümmert oder abfackelt. Über hundert Polizisten werden verletzt (…). Hamburg hat eine Nacht, aber besonders einen Morgen im Ausnahmezustand erlebt. (FAZ, Juli, 2017).

Die Hamburger Autorin Simone Bucholz (Romane u.a. „Beton Rouge“ und„Pasta per due“) bringt die ignorante Unmenschlichkeit linker Choaten auf den Punkt: „Und dass hier Menschen leben, ist denen, die dann Autos anzünden oder uns vor die Tür kotzen, völlig egal“ (spiegel online, 2017).

Jetzt gilt es in den Ermittlungen schneller voranzukommen und möglichst umfassend die Randalierer des schwarzen Mops ihrer gerechten Strafe zuzuführen.

Die Polizei veröffentlicht deshalb die größte Fotofahndungs-Aktion in der deutschen Geschichte. Auch dies zeigt, wie sehr man seitens der Ermittlungsbehörden daran interessiert ist, die Straftaten der linksextremen Szene lückenlos aufzuklären.

Auch in Wuppertal leben zahlreiche Anhänger der Choasbewegung, die in den letzten Jahren immerwieder durch gewalttätige Aktionen und Provokationen aufgefallen sind – zuletzt durch den Angriff auf das Parteibüro der AfD in Wuppertal (wir berichteten)

Da die Teilnehmer an der Hamburger Choasnacht aus dem gesamten Bundesgebiet kamen, liegt es nahe, dass auch Wuppertaler Linksextremisten an den schweren Körperverletzungen, tätlichen Angiffen und allgemeinem Vandalismus am Privateigentum unbeteiligter Bürger eine Rolle gespielt haben könnten.

Die Anzeige dieser Personen hat in keiner Weise etwas mit Denunziatentum zu tun. Es ist vielmehr die seltene Chance eines jeden, an der Überführung dieser Gewalttäter mitzuwirken, um zum einen an einer umfassenden Rechtsprechung mitzuwirken und zum anderen den Tätern eine Lektion zu erteilen: Bleibt künftig Aufrufen zu solchen Veranstaltungen fern! Veranstaltungen, die sich auch künftig zu extremen Gewaltausbrüchen hochschaukeln werden.

Zudem kann sich bei einer schnellen Aufklärung durch die Beteiligung der Bevölkerung die Polizei wieder der Aufklärung anderer Straftaten widmen. Somit könnte die Mithilfe der Bevölkerung sogar für eine effektivere Sicherheit im aktuellen Tagesgeschehen sorgen.

Wer erkennt jemanden auf diesen Bildern?

Fotos und Videos der Linksextremen Gewalttäter

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