SEK nimmt Verdächtige in Internetcafé in Heckinghausen fest

Spezialeinheiten nahmen am Sonntagabend gegen 21 Uhr in einem Internetcafé in Heckinghausen Verdächtige fest, die an Raubüberfällen beteiligt gewesen sein sollen. Das teilte die Polizei in der Nacht zu Montag mit.

Vorausgegangen war am Samstag ein Überfall auf einen Mann (53), der seinen Laptop über das Internet verkaufen wollte. Als er dem vermeintlichen Käufer am Samstagabend gegen 18 Uhr seine Wohnungstür öffnete, griff ihn dieser unvermittelt mit Faustschlägen an und versuchte ihn dabei in die Wohnung zu drängen. Als der Mann laut um Hilfe rief, ließ der Täter von ihm ab und flüchtete.

Weitere Ermittlungen brachten die Polizei auf die Spur eines polizeibekannten Trios (17, 21, 30 Jahre), das im Verdacht steht, bereits mindestens ein weiteres Raubdelikt begangen zu haben. Zudem bestand der Verdacht, dass mindestens eine der Personen in Besitz einer scharfen Schusswaffe sein könnte.

Aufgrund dieser Erkenntnisse erfolgte am Sonntag gegen 21 Uhr, in und vor einem Internetcafé an der Heckinghauser Straße ein Festnahmezugriff durch Spezialeinheiten der Polizei. Hierbei konnte eine PTB-Handfeuerwaffe sichergestellt werden.

Als sich weitere Besucher des Internetcafés mit den Beschuldigten solidarisieren wollten, wurden insgesamt neun weitere Personen vorläufig festgenommen. Niemand wurde verletzt, es entstand kein Sachschaden. Die umfangreichen Ermittlungen dauern an.

Nun wird es also ne Nummer größer.
Ein Polizeibekanntes Trio, scharfe Schusswaffe und gleich ein ganzes Rudel unbeteiligte welches sich einmischte und die Polizei daran hindern wollte die Tatverdächtigen festzunehmen. Solidarität für kriminelle Schläger, Räuber, Verbrecher, die sich einfach mal nehmen was sie wollen.Man muss jetzt schon aufpassen wem man die Türe öffnet. Man muss aufpassen was man online inseriert und jederzeit damit rechnen das ne Faust geflogen kommt wenn man die Türe öffnet,oder noch schlimmer, einem eine Waffe an den Kopf gehalten wird.
Wer jetzt noch an traumatisierte Kriegsflüchtlinge denkt und Mitleid sowie Solidarität empfindet, sollte endlich seine Scheuklappen abnehmen und anfangen für die Sicherheit seiner Stadt zu kämpfen.
Es hätte jeden treffen können! Was wäre gewesen hätte ein Kind die Türe geöffnet? Es wird kein Unterschied mehr gemacht wer dort steht, es wird zugeschlagen und das ohne mit der Wimper zu zucken!

 

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