Dunkelhäutiger lockt 10 jährigen ins Auto

Ein Brisanter Fall ereignete sich am 22.02.2019 in unserer Nachbarstadt Velbert.
Ein 10 jähriger Junge wurde auf dem Weg zur Schule von einem Dunkelhäutigen ins Auto gelockt.Bzw genötigt einzusteigen. Aus Angst folgte der Junge den aggressiven Androhungen.

Nur durch den glücklichen Zufall indem der Täter einen Unfall baute konnte der Junge sich befreien.
Er setzte den Weg zur Schule fort und erzählte es dort seinen Lehrern, die direkt die Polizei alarmierten.
Wir können uns alle ausmalen was passiert wäre hätte der Junge sich nicht befreien können.

Inzwischen wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.
Durch die Mitarbeiter der Werkstatt, in der der VW angemietet wurde und der Täterbeschreibung des Opfers konnte ein 21 jähriger Afrikaner ermittelt werden.Dieser wurde allerdings schockierender Weise, trotz Geständnis des Polizeibekannten das er den Jungen  mitnahm, wieder frei gelassen  weil ihm angeblich keine Tat nachzuweisen sei.

Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit ob eine Anklage möglich ist und sucht nach weiteren Zeugen.
Die komplette Beschreibung trifft auf den 21 jährigen zu, er fuhr den Wagen an diesem Tag, ein leichter Unfall konnte an dem Mietwagen ebenfalls festgestellt werden, die Beschreibung des Jungen und der Werkstattmitarbeiter passte ebenfalls haargenau und ein Geständnis liegt auch vor.
Was bitte stimmt mit unserem Rechtssystem nicht? Was braucht es noch mehr und was muss noch geschehen bis mal richtig eingeschritten wird?
Das ist an Banalität nicht zu überbieten und man kann nur noch mit dem Kopf schütteln.
In dem gesamten Zeitraum der Tat wurde u. a. in Nachbarstädten wie Essen, Hattingen und Paderborn (uvm) versucht Kinder ins Auto zu locken.
Und niemand tut etwas!

Wir sollten alle in Zukunft die Augen noch offener halten und gerade auf unsere Jüngsten mit Acht geben. Sobald ein auffälliges Verhalten erkennbar ist, einschreiten und die Kinder schützen!
Handydiebstähle, Raub, Angriffe und Messer Attacken sind ja inzwischen zur Tagesordnung geworden und nun kommt noch Entführung hinzu. Am Besten die Kinder gar nicht mehr alleine zur Schule gehen lassen und ihnen ausführlich Schutzmaßnahmen erklären.
Wenn sie alleine sind immer das Handy in der Tasche lassen und ihnen sagen das sie sich am Besten mehreren anschliessen und nicht alleine unterwegs sind.
Diese harten Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und solange hier keine Besserung/Änderung eintrifft, müssen wir alle dafür Sorge tragen das wir uns gegenseitig helfen und schützen.
Die Kriminalität nimmt immens zu und wer nicht nur zuschauen möchte wie unsere Stadt ( und auch Nachbarstädte) weiter zu Grunde geht sollte mit uns aktiv werden!

 

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/polizei-velbert-kinder-angesprochen-100.html

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