Wenn einem die Realität zum Verhängnis wird – großer Andrang bei linksextremer Demo bleibt aus

Quelle: Wuppertaler Rundschau - Foto: Christoph Petersen

„Klares Zeichen für die Talvielfalt“, so heißt die reißerische Überschrift des Artikels zur gestrigen Demo des Bündnis „Talvielfalt“ in der Elberfelder Innenstadt.

 

Das Bündnis besteht aus den üblichen bürgerlichen und gesellschaftlichen Institutionen, sowie den, sich immer wieder ins Rampenlicht werfenden Einzelpersonen aus der Politik, denen ohne den herbei geredeten Rassismus und Antisemitismus auch die letzte Daseinsberechtigung in ihrem Posten fehlen würde.

Quelle: Wuppertaler Rundschau – Foto: Christoph Petersen

Allem voran der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh, der keine Möglichkeit der Selbstinzenierung im K(r)ampf gegen „Rechts“ ungenutzt verstreichen lässt. Würde es die AfD nicht geben, hätte Herr Lindt keine Themen mehr über die er sprechen könnte. Über den Oberbürgermeister Andreas Mucke lohnt es sich eigentlich nicht wirklich zu sprechen – hinter dem Transparent von Chaoten und Phantasiewelt-Bewohnern ist er eigentlich ganz gut aufgehoben.

Selbstverständlich immer mit dabei: die „Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

Dieser Zusammenschluss aus Einzelpersonen und wieder in sich verstrickten Gruppierungen bildet das Herzstück der linksextremen Aktivitäten in Wuppertal. Verschleiert im Gebilde eines ordentlich eingetragenden Vereins (der in nationalen Kreisen unlängst durch die Behörden verboten worden wäre), können auch kriminelle Linksextreme problemlos schalten und walten. In der Vergangenheit berichteten wir bereits öfter über die Aktivitäten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einigen Akteuren dieses Zusammenschlusses zugeordnet werden können.

 

Erfreulich ist allerdings, dass die Aktivitäten und auch der Zuspruch für diese Gruppierungen und Personen in der breiten Bevölkerung keinen Anklang mehr zu finden scheinen. Waren vor 10 Jahren noch mehrere 1000 Menschen bei solchen „Protesten“, wenn man es denn so nennen will, auf den Straßen, so sind es dieser Tage nur noch wenige 100 Personen – wenn nicht sogar lediglich im zweistelligen Bereich.

 


Ihr wollt alle Artikel bequem in eurer virtuelles Postfach bekommen? tragt euch einfach in unseren Toeller-Sicht-Mailrundbrief ein und verpasst keinen Artikel mehr!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*