Corona-Krise: Wir fordern die sofortige Beendigung des „Shutdowns“!

„Shutdown“ beenden!
Risikopatienten gezielt schützen, das öffentliche Leben normalisieren, Schluss mit der Vernichtung von beruflichen Existenzen!

Die Bundesregierung reagiert in der Corona-Krise panisch und überfordert. Sie hat versäumt, sich frühzeitig auf einen Ausnahmezustand vorzubereiten, der verursacht wurde durch Unfähigkeit, fehlende Erkenntnisse, der Ignoranz bereits seit Langem vorliegender Warnungen und falscher Berater. Anfangs noch planlos und blind für ein drohendes Unheil, reagierte man panisch als es offensichtlich wurde – die Maßnahmen geprägt von Angst und Hilflosigkeit die der Unwissenheit entspringt. Selbst als die Vorzeichen der Krise unübersehbar waren, wurde noch Schutzausrüstung, etwa Masken und Anzüge, ins Ausland verschenkt, statt z.B. Krisenvorsorge – Berater zu Rate zu ziehen, wie es manche Gemeinden schon früher getan haben. Diese Fehler machen sich heute um so schmerzlicher bemerkbar. Unser Volk befindet sich in einer großen Krise. Statt mit verhältnismäßigen Maßnahmen das Risiko einzudämmen, etwa der gezielten Isolierung von Risikopersonen bei gleichzeitiger Beibehaltung größtmöglicher Normalität (wie es etwa in Schweden oder vielen asiatischen Ländern derzeit praktiziert wird), befindet sich Deutschland in einem Ausnahmezustand, dem „Shutdown“ bzw. „Lockdown“. Nahezu sämtliche Einrichtungen des täglichen Lebens mussten schließen – niemand weiß, wie lange. In einigen Bundesländern wurden bereits Ausgangssperren verkündet, überall sind Versammlungen verboten und andere Grundrechte massiv eingeschränkt. Gleichzeitig „arbeiten“ die herrschenden Politiker an Gesetzen, die ihnen noch weitere Befugnisse sichern sollen. Es reicht: Wir brauchen eine radikale Wende beim Krisenmanagement. Dazu gehört das sofortige Ende des „Shutdowns“, die Wiederaufnahme öffentlichen Lebens, sowie unverzügliche Maßnahmen zum Schutz besonders gefährdeter Menschen, insbesondere Senioren.

Notwendige Sofortmaßnahmen:

1.) Aufhebung der Ausgangssperren, sowie sämtlicher Verbote, Geschäfte und andere Gewerbeeinrichtungen zu betreiben, sofern ein Mundschutz zur Reduzierung des Infektionsrisikos zur Verfügung gestellt wird.

2.) Wiederherstellung sozialer Kontakte als Reaktion auf zunehmende Isolierung und daraus resultierende, teils auch innerfamiliäre Konflikte. Gerade vor den Ostertagen sollten Besuche im Bekannten- und Verwandtenkreis ermöglicht werden, es wird vorausgesetzt, dass jeder Bürger zu besonders gefährdeten Personen ausreichenden Abstand hält.

3.) Aufhebung des pauschalen Versammlungsverbots: Während in Bremen 300 Asylanten demonstrieren dürfen, gilt überall sonst  ein Verbot öffentlicher Versammlung. Damit muss Schluss sein: Auf großen Flächen lassen sich Versammlungen durchführen, bei denen die Teilnehmer einen Schutzabstand einhalten, aber gleichzeitig ihre Meinung kundtun können. Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit darf nicht leichtfertig geopfert werden.

4.) Verpflichtung deutscher Firmen zur massenhaften Herstellung von Schutzmasken, um den steigenden Bedarf zu decken und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass im öffentlichen Raum das „normale Leben“ wieder aufgenommen werden kann, mit ausschließlich medizinisch sinnvollen Schutzmaßnamen für besonders gefährdete Personen.

5.) Schluss mit Desinformation, Panikmache und dem Frisieren von Zahlen von angeblichen „Coronatoten“, die nicht AN, sondern MIT dem Erreger gestorben sind, in Wirklichkeit aber an einer oder mehreren anderen teils schweren Vorerkrankungen – diese Manipulation dient dazu, die öffentliche Meinung zu manipulieren und weitere Eingriffe in die persönlichen Freiheit zu rechtfertigen.
Rückkehr zu Sachlichkeit und Wahrheit.

6.) Die – im gesamtgesellschaftlichen Kontext betrachtet – kleinere Risikogruppe gezielt schützen und vor vermeidbaren Kontakten schützen, aber gleichzeitig durch Bereitstellung moderner Telekommunikationstechnik, sowie Hilfsdiensten jeglicher Art, dafür sorgen, dass ältere Menschen den Anschluss an die Gesellschaft nicht verlieren und weiter vereinsamen.

Wir brauchen in nächster Zeit eine Kraftanstrengung, um einerseits unser Land funktionsfähig zu halten, andererseits aber gefährdeten Menschen beizustehen und ihr Leben zu schützen. Was wir nicht brauchen können, ist eine Regierung, die den jetzigen Zustand erst durch Ignoranz verschuldet hat, sich nun von Panik treiben lässt und die Krise ausnutzt, um sämtliche Überwachungsmechanismen zu installieren, die schon lange in den Schubladen der Innenpolitiker gelegen haben. Es gilt in diesen Tagen, nachdem in der Vergangenheit die freie Meinung in Wort und Schrift immer mehr zensiert wurde, das Ende weiterer  Beschneidung von Grundrechten zu fordern.

Wir ermuntern Sie deshalb: Gehen Sie juristisch gegen Einschränkungen vor, die Sie konkret betreffen. Nutzen Sie die noch bestehenden Möglichkeiten, im öffentlichen Raum zu verkehren. Äußern Sie ihre Meinung und verbreiten Sie Gegeninformationen. So, wie auch immer mehr etablierte Politiker und Journalisten ihre Kritik am „Shutdown“ vorbringen und ein sofortiges Ende fordern, wird es Zeit, aus dem Wind einen Sturm zu machen. Jeder Einzelne ist gefragt!

 


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