Ein Raub am Klingelholl und eine hilflose Staatsmacht mit schlechter Trefferquote (Video)

 

Es passiert nicht oft so offensichtlich – aber es passiert. Mitten in Wuppertal geschieht ein bewaffneter Raub, ein Mensch wird wegen ein Paar Euro mit einem Messer bedroht und die Polizei rückt schließlich an.

Am Mittwoch (08.04.2020), gegen 12:10 Uhr, erhielt die Polizei eine telefonische Meldung über ein Raubdelikt in einem Supermarkt am Klingelholl. Ein zunächst unbekannter Täter bedrohte eine Verkäuferin mit einem Messer und verletzte sie leicht, wobei er die Herausgabe von Bargeld forderte. Im Rahmen der Fahndung trafen Polizeikräfte auf der Westkotter Straße den mit einem Messer bewaffneten Tatverdächtigen an. Der Mann ignorierte mehrere deutliche Ansprachen und Warnungen der Beamten, bis schließlich ein Warnschuss abgegeben wurde. Völlig unbeeindruckt von der Staatsmacht setzte der Bewaffnete seinen Weg auf der Westkotter Straße fort. Nachdem der Mann die Staatsmacht, so wie es nur hier in der BRD üblich ist, vorgeführt hatte, wurde es nun auch den Beamten vor Ort zu bunt. Dem Mann wurde, so wie man es in anderen Ländern ohne dummes Gerede einfach sofort getan hätte, ins Bein geschossen und an der Flucht gehindert. Nun übernimmt eine Ermittlungskommission aus Hagen die Ermittlungen – man wäre ja nicht in der BRD wenn man einfach den Waffengebrauch durch die vorangegangene Tat und das Verhalten des Täters rechtfertigen und die Beamten damit sofort entlasten würde. Es ist ja gut möglich, dass der Beamte der den Schuß abgab auf Facebook eine Seite der AfD geliked hat – besser auf Nummer sicher gehen.

Warum haben wir uns gerade jetzt nochmal diesen Fall rausgepickt?

Weil es einer machen muss.

In einem Amateurvideo ist der Einsatz kurz aber gut eingefangen worden. Der Mann schlendert quasi mit Polizeieskorte völlig unbeeindruckt die Straße herunter, nachdem er jemanden mit einem Messer bedrohte. Worauf warten die Beamten da?

Sie warten auf eine Entscheidung die niemand in diesem Staat treffen möchte, aus Angst selbst zum Fall für die Justiz zu werden

Die ausländische Herkunft die in diesem Video bestätigt wird soll diesmal nicht die Hauptrolle spielen, ist aber ebenfalls ein Indiz für das gestörte Verhätniss des Staates zu seiner eigenen Bevölkerung. Eine offizielle Begründung der Behörden zum verschweigen der Herkunft ist das vorbeugen von negativen Eindrücken gegenüber den Zugewanderten – obwohl deren  Tatbeteiligung in vielen Fällen einfach Fakt ist. Man versucht also die Täter in gewisser Art und Weise vor sich selbst zu schützen und nicht die Bürger – verrückt oder?

 

Wenn wir die Sache auf die wesentlichen Informationen für uns beschränken, können wir folgendes erkennen:

 

  • Ein ausländischer Täter der nicht maskiert ist und es selbst bei der Flucht nicht besonders eilig hat
  • Eine völlig verunsicherte Staatsmacht, die bei jeder Handlung sich erstmal selbst fragen muss ob sie handeln darf
  • eine durch falsche Motivation gelenkte Informationspolitik seites der Behörden

 

Der Täter scheint im Gegensatz zur Bevölkerung bestens informiert gewesen zu sein. Was wird er wohl gedacht haben?

Die deutsche Polizei lässt dich erstmal laufen und wartet auf eine freundliche Entschuldigung. Die Schüsse gehen eh erstmal woanders hin, vielleicht finde ich auf meinem Weg ja noch eine Möglichkeit zur Geiselnahme um dann zu verschwinden. Selbst wenn ich geschnappt werde – meine Kumpel haben alle nur Bewährung bekommen

 

So könnten seine Gedanken grob ausgesehen haben. Da liegt auch bereits das Problem. Die Leute wissen um die fehlende Konsequenz vom Anfang bis zum Ende.

Denkt mal drüber nach

 


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